Achtung Achtung!

Die ESH hat nun eine neue eigene Plattform (abrufbar im Menü unter "Enthinderung"). Auf absehbare Zeit wird jene Plattform aktueller gestaltet sein als diese hier.

Meldungen

Huw Ross und das Geheimnis der Kommunikationsassistenz

Auf einer Tagung Ă€ußerte einst auf Kritik die Interessen von Autisten kaum zu berĂŒcksichtigen eine relativ bekannte, der ESH schon vorher eher negativ aufgefallene SozialverbandsfunktionĂ€rin, daß im Vorstand des Bundeskompetenzzentrums Barrierefreiheit (BKB) "wie uns ja sicher bekannt sei" ein Autist sitze und daher zweifellos auch die Interessen von Autisten berĂŒcksichtigt wĂŒrden.

Mythen und Fakten in der Uniklinik der RWTH Aachen

Veranstaltungen zu Autismus ohne Beteiligung der Interessenvertretung von Autisten gibt es leider noch immer reichlich und es versteht sich von selbst, dass echte AufklÀrung so schon im Ansatz scheitern muss. Nachdem die zustÀndige Abteilung der Uniklinik Aachen sich weigerte das Aufstellen von Informationstafeln der ESH im Umfeld der öffentlichen Veranstaltung "Heute Autist - morgen Genie? - Mythen und Fakten zu Autismus-Spektrums-Störungen" zu erlauben, war das Interesse an einem Besuch der nicht barrierefreien Veranstaltung durch einen nichtautistischen Mitarbeiter der ESH vollends geweckt.

Bundestagspetition 26687

Wortlaut der ESH-Petition:

"Wer kann entscheiden, welches Leben lebenswert ist und welches nicht? Ärzte aufgrund ihres fachbedingt mangelnden sozialwissenschaftlichen VerstĂ€ndnisses gesellschaftlicher Prozesse nicht. Dennoch wird in D Eugenik vor allem durch Entscheidungen der Ärzte betrieben, z.B. im Rahmen von Ausschlußkriterien fĂŒr Samenbanken. Aber was unterscheidet einen einzelnen "Schwarzen" von einem einzelnen Menschen m. "abstoßend wirkenden Entstellungen" abgesehen von kulturbedingten Einstellungen so grundlegend?

Unser Stand beim lÀrmenden "Tag gegen LÀrm"

In Burscheid im Bergischen Land fand am 25.04.2012 die zentrale Veranstaltung des Landes NRW zum "Tag gegen LĂ€rm" statt, zu der mitten in der Woche relativ wenige Besucher und ĂŒberwiegend Schulklassen mit ihren Lehrern den Weg fanden. Die ESH vertrat dabei die Interessen von Autisten als Fachleuten fĂŒr LĂ€rm in eigener Sache, weil LĂ€rm ihnen schwerwiegende gesundheitliche Probleme bereiten kann.

Aber ach: Wie prĂŒft man, wie laut die eigene Stimme ist?
Man lÀrmt und lÀsst das messen!

Offener Brief an Volker Beck (GrĂŒne) zum Thema Menschenfeindlichkeit

"Keine Partei darf solch gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit tolerieren"

Wie ich dem SPON-Artikel http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,826025,00.html entnehme, sind sie der oben zitierten löblichen Ansicht.

Wenn wir relative Kleinigkeiten beiseite lassen wie etwa die parteioffizielle Verwendung des Begriffs "Autismus" als Schimpfwort durch Frau Roth, fĂ€nde ich es sehr interessant mit Ihnen zusammen zu ĂŒberlegen, was genau denn eine solche untolerierbare gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit darstellt. Welche MaßstĂ€be sind hier angemessen?

Unser "Stand" beim 3. Autismus-Kongress in Frankfurt 2012

Die ESH nahm als "Posterdozent" bei dem 3. Autismus-Kongress Frankfurt 2012 (in Kooperation mit dem NiederlĂ€ndischen „Nationaal Autisme Kongress – Rotterdam“ und dem „Internationalen Symposium zur Intervention bei autistischen Störungen“) teil und erntete dabei wohlwollende bis skeptisch-kontroverse Reaktionen.

Umfrage zum Stand der EinfĂŒhrung elektronischer Versorgungsamtsakten

Eigentlich könnte man davon ausgehen staatliche Stellen wĂŒrden verantwortlich mit extrem sensiblen Daten wie Versorgungsamtsakten umgehen. Leider sieht die RealitĂ€t derzeit so aus, daß staatliche Stellen völlig ĂŒberfordert mit der Datensicherheit in elektronischen Systemen sind. Dieses Problem ist die letzten Jahre auch nicht geschrumpft, sondern eher gewachsen. Einerseits weil Hacker ihren Vorsprung immer weiter ausbauen, andererseits aber auch, weil staatliche Stellen unverdrossen weiter massenweise Daten in EDV-Systeme schaufeln, die eine Verbindung zum Internet besitzen.

Um den aktuellen Stand abschÀtzen zu können hat die ESH alle Datenschutzbeauftragten der deutschen BundeslÀnder zum Stand in Sachen elektronischer Versogungsamtsakte befragt.

Von Autismus bis Völkermord und/oder Welterbe - Mahnappell zum neuen Jahr

Bis heute ist die Interessenvertretung der Autisten eklatant unterentwickelt angesichts der SchĂ€rfe der bis heute nahezu unvermindert vorzufindenden Diskriminierungen gegenĂŒber Autisten. Woran liegt das? Der Versuch einer Einordnung.

Es ist ein PhĂ€nomen. Wir stehen kurz vor einem neuen Völkermord. Aber die betreffende Minderheit interessiert das nicht. Obwohl diese Gefahr durchaus von Vielen erkannt wird, tut kaum jemand etwas dagegen. Ja nicht nur das, Aktivisten die sich ĂŒber diese Situation vollkommen bewußt sind, ziehen sich immer wieder wegen kaum nachvollziehbarer Kleinigkeiten beleidigt ins Privatleben zurĂŒck. Was ist da los? Wie kann das sein? Es handelt sich doch eigentlich um intelligente und zu großen Teilen vernĂŒnftige Menschen?

Unser Stand beim DGPPN-Kongress 2011

Die Autisten der Enthinderungsselbsthilfe von Autisten fĂŒr Autisten, Angehörige und Interessierte - ESH waren mit einem Messestand auf der diesjĂ€hrigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde vom 23. - 26.11.2011 vertreten. Ziel dieser Begegnung war es, dem anwesenden Personenkreis ausfĂŒhrliche Beratung durch Autisten anzubieten und dadurch kĂŒnftig aus UnverstĂ€ndnis entstandenes und bestehendes Leiden von Autisten mindern bzw. ausmerzen zu helfen aufklĂ€rend zu wirken.

Zur diskutierten Reform des Betreuungsrechtes

Derzeit wird eine Reform des deutschen Betreuungsrechtes durch die Bundespolitik diskutiert. Die ESH nimmt hiermit öffentlich zur Thematik Stellung.

Inhalt abgleichen