Achtung Achtung!

Die ESH hat nun eine neue eigene Plattform (abrufbar im Menü unter "Enthinderung"). Auf absehbare Zeit wird jene Plattform aktueller gestaltet sein als diese hier.

Autisten - Integration

Integration hat zwei Seiten:

  1. Ein Farbiger bekommt wegen seiner Hautfarbe keinen Job. Deswegen bekommt er eine "Integrationsma├čnahme" verordnet. Dort lehren ihn Personen, die zum gro├čen Teil von der Minderwertigkeit seiner "Rasse" ├╝berzeugt sind, sich wei├č zu schminken, um weniger aufzufallen. Als er das tut, bekommt er eine Anstellung als Kloputzer. Sein Fall wird als Beispiel gelungener Integration sp├Ąteren Teilnehmern ├Ąhnlicher Kurse genannt.
  2. Ein Farbiger bekommt wegen seiner Hautfarbe keinen Job. Deswegen bekommt er einen "Integrationsassistenten" zugewiesen, der ihm dabei hilft, sich gegen illegale Diskriminierungen zur Wehr zu setzen. Der Assistent macht in verschiedenen Firmen solche Diskriminierungen aus und leitet dazu Dokumentationen an eine zust├Ąndige Antidiskriminierungsstelle weiter, die verschiedene Strafen verh├Ąngen kann. So findet er schlie├člich eine Anstellung als Produktdesigner.

Version 1 klingt f├╝r die meisten Ohren vermutlich absurd. Wenn derartiges passieren w├╝rde, w├Ąre der Aufschrei vermutlich gro├č.

F├╝r Autisten jedoch ist Version 1 bis heute der Normalfall.

Doch im Grundgesetz steht:

Zitat:
Art. 3

[...]

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religi├Âsen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.